jueves, 18 de noviembre de 2010

Die Legalisierung der Marihuana

Betrachtet man die Entwicklung der Medien-Nachrichten der letzten Wochen, so kann man feststellen, dass das Thema Legalisierung verschiedener Drogen immer noch aktuel und zwiespältig ist. Denn die westliche Welt hat schon in der Vergangenheit die Legalisierung einer harten und problematischen Droge wie Alkohol akzeptiert, lässt sich natürlich die folgende Frage stellen, und zwar:

Die Marihuana gilt nur als eine Droge sondern als ein Arzneimittel und eine therapeutische Substanz, ihre allgemeine Nutzung, entsprechende psychoaktive Auswirkungen und Abhängigkeitspotenzial sind auf jedem Fall niedriger als die vom Alkohol, warum ist die erste illegal während der zweite legalisiset worden ist?

Diese Denkweise, die auf anderen susätzlichen Gründen unterstützt wird, förderte vor kurzem eine Befragung der Zivilgesellschaft des amerikanischen Landes Kalifornien, die aber am letzten Mittwoch nicht durchgekommen ist. Im Widerspruch dazu, europäischen Länder wie die Niederlande oder Belgien haben das Verbrauch von Marihuana unter bestimmten Bedingungen und Kontrole legalisiert.

Ich möchte zu diesem Thema drei Punkte hervorheben:

1. Der sozial-politische und kulturele Kontext jedes Landes ist einzigartig und soll nur sorgfältig verglichen werden und nie ohne geeignete Anpassungen in anderen Ländern wiederholt werden.

2. Die Legalisierung bzw. das Verbot solcher Substanzen sollen nicht die einzige Maßnahmen der Regierung werden, um die Volksgesundheit zu schützen und die Gefahr dieser Drogen zu bekämpfen.

3. Der Verbrauch verschiedener alkoholischen Getränke ist der Ursache zahlreicher heutigen Leiden und Probleme der Gesellschaft wie Alkoholismus, häusliche Gewalt, teuere Sachbeschädigungen und immer noch Verkehrsunfälle mit gewaltsamen Tod. Soll man noch in der Gleichung andere Substanzen hinzufügen?

Obwohl ich der Meinung bin, dass der Verbrauch von Marihuana mit therapeutischer Nutzung legalisiert werden soll, bin ich ganz gegen die freie Verwendung von Marihuana für allgemeinen Zwecke, da z.B. hier in meinem Heimatland Kolumbien es nur schlimmere Folgen mitbringen würde.

Verfasst von Javier Farías

Wortschatz

zwiespältig = controversial

entsprechend = correspondiente, respectivo

durchkommen = aprobar (una ley)

hervorheben = resaltar

einzigartig = único

Der Verbrauch

Sachbeschädigungen = Daños materiales

Die Gleichung = La ecuación

hinzufügen = agregar, añadir

miércoles, 10 de noviembre de 2010

Das Kyoto-Protokoll

Am 11. Dezember 1997 haben sich die Industrieländer in Kyoto, Japan getroffen, um daran zu denken, wie sich die Treibhausgase reduziert werden können. Betrachtet man die Entwicklung der Letzten Jahre, so kann man feststellen, dass die Umwelt im allgemein und speziell die globale Erwärmung eine der Hauptanliegen der Menschen bekommen hat. Deswegen hat die Notwendigkeit aufgetaucht, die Treibhausgase zu reduzieren. Das Kyoto-Protokoll ist denn eine Internationale Abkommen, die CO2-Emissionen und Emissionen von anderen Treibhausgase begrenzen soll.

Die Vereinten Staaten haben das Protokoll unterschreiben aber nicht ratifiziert. Viele böse Gleichgesinnten haben gesagt, dass es nur mit Eigennutz zu tun hat. Lassen wir uns sehen, was sie sagen:

Sie behaupten, dass das Kyoto-Protokoll nicht von den USA ratifiziert wurde, weil die USA viele Treibhausgase emitieren und deswegen würde die Ratifizierung ihre Industrie shaden. Aber wenn es wahr wäre: Warum haben die andere Industrieländer das Gleiche gemacht? Wird die Industrie diese Länder nicht bedroht? Sind diese Länder so gut, dass ihre Regierungen es vorziehen, an die künftige Generationen zu denken?

Die Realität ist, dass die Anforderungen des Protokolls einfach zu erfüllen waren, noch für die USA. Aber die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht da, um diese Entscheidungen zu treffen. Die USA wurde von den Gründervätern mit Liberalen Ideen gegründet und das heisst, dass die Regierung nicht intervinieren sollte, auch wenn die Intervention für das Gute der Leute wäre. Die Regierung soll nicht so stark sein, dass die Emissionen der Industrie kontrollieren könnte, dafür besteht die Selbstregulierung des Marktes. Zum Beispiel, eine Private Zertifizierungssystem oder die Cosumer Druck.

Aber es gibt auch andere Gründe für die Verweigerung der Ratifizierung: Die USA ist die wichtigste Volkswirtschaft der Welt, wenn Etwas schlecht zu dieser Wirtschaft passiert, die ganze Welt leidet. Arbeitslosigkeit ist zum Beispeil ein Ergebnis, das schlechter als das Gewächshaus ist.

viernes, 5 de noviembre de 2010

Der Algerienkrieg

Es ist das Jahr 1954. Das nordafrikanische Land Algerien startete seinen Unabhängigkeitskampf gegen die Beherrschung Frankreichs. So zündete sich einen gewaltigen und blutigen Krieg zwischen Frankreich und seiner seit 1830 größten und ältesten Kolonie. Der französische Präsident Guy Mollet nahm den Angriff Algeriens an, denn er wollte Algerien auf keinen Fall preisgeben. Im Widerspruch dazu, der algerische Unabhängigkeitsbewegung FLN (Front de Libération National – Nationale Befreiungsfront Algeriens) beschloss, nicht mehr von den Französen unterdrückt zu werden.

An dieser Zeit, die Bewölkerung Algeriens bestand aus ca. 800 000 französische Einwohner (ein zenhtel der Landsbewölkerung), die ein viertel der landswirtschaftlichen Nutzfläche und die gesamte Landindustrie beherrschten. Unter Zuhilfenahme von den arabischen Nachbarn, die mit Waffen und Geld Algerien unterstützt haben, wurde die FLN verstärkt. Doch war es nicht genug, für den Krieg rekrutierte Frankreich etwa 1,7 Millionen Wehrdienstpflichtige und Soldaten in Algerien, von denen 25 000 starben und 60 000 verletzt wurden, während auf algerischer Seite etwa eine Million in den acht Jahren des Krieges starben. Zahlreiche Folter und grundlose Hinrichtungen wurden von der französiche Armee durchgeführt. Diese Grausamkeit wurde am Anfang nicht bestraft, eigentlicht den Begriff „Algerienkrieg“ wurde nur ab 1999 von der französischen Regierung akzeptiert, nun damals sprach man über „Ereignisse in Algerien“.

Politisch gesehen, war Frankreich an dieser Zeit durcheinander. 1968 führte diese Situation zu einem Putsch, in dem der berühmte General und Zweitenweltkriegsheld Charles de Gaulle die Macht übergenommenübernommen hat. De Gaulle war der Meinung, dass Algerien französisch bleiben sollte. Französische Intelektuele wie Jean-Paul Sartre oder Albert Camus, die in Algerien geboren wurden, haben die Algeriensunabhängigkeit unterstützt. Am anfang der 60er Jahren wurde in Frankreich gegen den krieg demostriert. Die FLN agierte auch in Frankreich oder sogar in Deutschland, baute Unterstützernetze und sammelte Geld. Am 17. Oktober 1961 organisierte die FLN eine Demostration in Paris, an der 30 000 Algerier teilgenommen haben. Die Polizei bestraf diese Iniative gewaltig, schoss in die Menge, hat etwa 200 Menschen getotet und warf die Leichen in die Seine.

Schließlich, im Abkommen von Evian am 3. Juli 1962 erkannte der Präsident Charles de Gaulle die Unabhängigkeit Algeriens. Vom Standpunkt dieses Artikelsautor des Autors dieses Artikels, wurde in Algerien wegen des Krieges und der Anwesenheit einer aus Militären und eigentlich aus Französen stammender Befreiungsfront die Demokratie des Landes bis heute verhindert.

Wortschatz

annehmen (ES aprobar, acceder, aceptar)

preisgeben(ES entregar, abandonar)

rekrutieren

Wehrdienstpflichtige

-auf algerischer Seite-

Folter (ES tortura – torturas)

Hinrichtung (ES ejecución, ajusticiamiento)

Putsch (ES golpe de estado)

Verfasst von Javier Farías

martes, 2 de noviembre de 2010

Menschenrechte

Vom Standpunkt der Vereinten Nation stehen die Menschen gleichermassen aufgrund ihres Menschseins einige universelle, unveräusserliche und unteilbare Rechte zu. Aber warum haben wir diese Rechte? Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten werden. Die UN appellieren an das Naturrecht aber erklären sie nicht warum sollten wir alle and das glauben. Ich möchte 3 Punlte zeichen:
1. Die UN sagen, dass wir Meinungsfreiheit besitzen aber gleichzeitig, dass wir zum Beispiel an die Idee, dass das Recht aufs Leben unveräusserliche ist, glauben müssen. Ist das nicht eine Wiederspruch? Was ist denn mit der Leute, die Im Gegensatz dieser Idee Sind? Zum Beispiel, die, die an Abtreibung, Euthanasie, Todesstrafe glauben?
2. Wenn wir aus Evolution stammen, wann, warum, wie haben wir diese Rechte gewonnen? Und wer hat uns diese Rechte gegeben?
3. Was ist denn mit den Kulturen die an andere Ideen glauben? Zum Beispiel India oder China?

Ich bin der Meinung, dass diese Rechte nützlich sind, aber nicht, dass alle daran glauben müssen, dass diese Rechte die einzige Warheit sind. Und endlich, Ist es nicht gefärlich, dass eine Organization diese Entscheidung treffen kann? Was denkt ihr?

sábado, 23 de octubre de 2010

Lemminge

Lemminge sind Nagetiere, die den Ruf haben, kollektiver Selbstmord zu behegen. Lemminge sind sich üblichen Mäusen ähnlich, sehen eigentlich wie normale Mäuse aus. Im Gegenteil dazu, diese Art Nagetiere wohnt im Norden der Erde, sie sind z.B. im Norwegen und Canada häufig zu finden. Bei Überbewölkerung und Knappheit der Ressourcen würden sich die Lemminge in großen Massen ins Meer stürzen, von den Klippen der Gebirge, wo sie leben. Dieser Ruf der Lemminge ist weltbekannt und wird häufig erwähnt immer wenn man das Thema Selbstmord in Tieren zur Sprache bringt.

Es gibt sogar ein berühmtes Computerspiel, das selbst den Name dieser Art Nagetiere herbekommen hat. Das Computerspiel „Lemmings“ wurde 1991 in den USA veröffentlicht. Es geht darum, einige zählbare Geschöpfe vom Punkt A bis zum Punkt B zu leiten. Diese Geschöpfe sind Selbstmörder, sie laufen und laufen ohne daran zu denken, die zahlreiche Gefahren ihrer Umgebung. Gäbe es z.B. eine Klippe im deren Weg, würden die Lemmings zu ihren Tod laufen. Es geht also darum sie zu retten.

Obwohl einige Videos gezeich wurden, wo sich Lemminge in einer Reihe ins Meer stürzen, einige Zoologen halten sie für zufällig und geben diese Videos kein Wert. Andere Wissenschaftler hingegen denken, dass es möglich ist, ein selbstmordgedankendes Verhalten bei solchen Tiere zu finden. Beweiße gibt es aber keine.

Glaben Sie, dass sich die Tiere unter bestimmten Umstände umbringen können?

Verfasst von Javier Farías

Hier das Computrspiel: http://www.elizium.nu/scripts/lemmings/

sábado, 16 de octubre de 2010

Aktualität in Deutschland, Frauen und Männer in den heutigen Unternehmen

Der Wirtschaftwissenschaftler Stephan A. Jansen ist der Präsident der Zeppelin Universität Friedrichshafen. In einen Artikel der Deutachland Zeitschrift (Edition August-September 2010) wurde Herr Jansen gefragt über den Anteil heitiger weiblichen Mitarbeiterinen in Unternehmen.
Obwohl in Deutschland heutzutage 51 Prozent der Hochschulabsolventen weiblich sind, spiegelt sich das in den Top-Positionen der Unternehmen nicht. Dafür gibt es, nach Herrn Jansen verschiedene Ursachen, z.B.:
• falsche Fächerwahl
• Baby-Pausen
• zu höhe Reflexivität
• fehlende Netzwerke
Für jeder gibt es statistische Belege und vernünftige Widerlegungen.
DerDie Baby-Pause bringt den Frauen Probleme mit, die sich mit den Teilzeit und die Wiedereinstiegsmöglichkeiten verbunden istsind. Aber besonders wichtig uns statistisch belegt steht eine geringere Überzuversicht der Frauen in Zusammenhang mit dem Männer. Nur 1/5 der Frauen wollen am Anfang ihrer Karriere am Ende Chef sein. Der Anteil erreicht 2/5 bei Männer, doppel so viel. Wichtig ist es acuh, dass mehrere Frauen im Bezug auf die Männer als interessant halten, statt eines Förderungsnetzwerks zu etablieren, zu den sogennanten „Mitleidnetzwerken“ zu gehören. Netzwerken gelten denn als den Schluüssel zu den Vorstände der Unternehmen.

Verfasst von Javier Farías

miércoles, 6 de octubre de 2010

Wirtschaft Deutschlands

Betrachtet man die Entwicklung der Wirtschaft der letzten Jahre um die Welt, so kann man feststellen, dass Deutschland nach dem Bruttoinlandsprodukt die vier-größte Wirtschaft weltweit ist, das heisst, dass nur die USA, Japan und China grosseren Bruttoinlandsprodukt besitzen. Deutschland ist aber auch der wichtigste Akteur der internationalen Handel aller Welt wegen seiner gewaltigen Industrie, die je eher als eine der mehr ausführenden Industrie gilt. In dieser Richtung kann man einfach aufnehmen, warum sich Deutschanld versammelt mit Frankreich der Beweger von der Europäische Union aufrichtet.

Ein unabwendbares Ereignis der deutschen Wirschaft ist das sogenannte Wirtschaftswunder, das eigentlich in einem strengen Sinn kein Wunder war. Dieser Name wurde zuerst 1950 bei der Zeitschrift "The Times" benutzt und verwies aus der hohen Wirtschaftswachstumsraten. Dieses Wunder wurde von liberalen Ideen der Ökonomen wie einer der Väter des modernen Liberalismus und Nobelpreisgäster Friedrich August von Hayeck geholfen.