lunes, 27 de agosto de 2012

Nach Flandes!

Um mich richtig abzureagieren, versuche ich immer öfter nach einer schwierigen Arbeitswoche, nach Flandes zu fahren. Richtige Ausspannung kommt aber leider nicht immer. Tausende von Menschen strömen jedes Wochenende in den Stadtrand Bogotas, entgegen der Erwartung freue ich mich nicht daran, dass, dank der Erhöhung der Bürgertum, viele Kolumbianer jetzt häufiger verreisen können. Nein, da es jetzt länger die Fahrt dauert. Die Bogotaner sind so reiselustig, dass die Reisewelle schon am Freitag antritt, und sieht es so aus, al ob alle die gleiche Reiseroute geplant hätten. Die Reise kann bis 6 Stunden oder sogar mehr dauern, aber wenn man endlich kommt, lohnt alles sich. Warmes Wetter, Schwimmbad, die Zeit mit vielen Aktivitäten zu vertreiben erreichen es, dass man Distanz vom Alltag gewinnt.    

lunes, 13 de agosto de 2012

Freizeit

Nach einem schwierigen Jahr von Arbeit und Stress versuchen viele Leute, richtig abzuschalten. Um sich zu vergnügen, hat man verschiedene Möglichkeiten, aber vielleicht ist zu Reisen die bekannteste Chance. Am Schwimmbad kann man  nicht nur sich in interessanten Lektüren vertiefen sondern auch gibt es gleichzeitig die Gelegenheit, sich mit dem Anblick der schönen Frauen zu amüsieren. Einige nutzen auch diese Zeit, um in sich zu gehen, und so das kommende Jahr zu planen. Noch Andere schlagen die Zeit mit Party tot, dazu Alkohol und Tanzen. Alles in allem, worauf es kommt, ist das man sich erholen soll, um Kraft für die neue Herausforderungen zu sammeln.

domingo, 5 de agosto de 2012

Ehe und Familie

Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre, so kann man feststellen, dass die Ideen von Ehe und Familie stufenweise aber radikal verändert worden sind. Nach diesem Artikel, 65 von 100 Paaren lassen sich scheiden, eine nicht ermutigende Figur, berücksichtigt dass sie jeden Tag aufstieg.
Die Gründe kann man einfach finden und sie sind auch ökonomischen. Früher war es wichtig für die Frauen, ihre Finanzlage durch die Ehe abzusichern. Jetzt aber sind die Frauen in dem Field unabhängig geworden. Dies öffnete die Tür zu der Möglichkeit, dass die Ehe nicht für das ganze Leben ist. Deswegen binden die Leute sich nicht fest, sie wissen, dass die Trennung nicht mehr für eine unausführbar Wahl gehalten wird. Junge Leute verloben sich immer mehr, eingedenk, dass das Ja-Wort heisst nicht mehr eine Barriere für spätere, und mit anderen, mogliche gegenseitige Anziehungen.

lunes, 9 de julio de 2012

¡Noch einmal, mein lieber Bursch!

¡Noch einmal, mein lieber Bursch! sagte Beethoven erregt zum Geiger George Bridgetower, der Geiger, der viele Jahre später in London, arme und unbekannt, sterben sollte. Das Jahr war 1803 und diese Geschichte fängt mit der Ankunft Bridgetowers in Wien an.

Zum Zeitpunkt war der englische Geiger nur 23, ein virtuoser Typ von vielen Frauen begehrt. Da sein Vater angeblich aus Barbados kam und seine Mutter Polin war, war er Mulatte und hatte ein Aussehen, das die Frauen für sympatisch hielten.

Beethoven wollte, dass sie beide etwas zusammen spielten, da hat er die Violinsonate Nr. 9 komponiert. Ein leidenschaftliches Werk, so rührend, dass von da an Künstler alle Genres in der Sonate eine Quelle der Inspiration gefunden haben, unter anderen Leo Tolstoi, der die bekannte Novelle 1887 - 1889 geschreiben hat.

Also, die Sonate wurde am 24. Mai 1803 mit Beethoven am Klavier und Bridgetower am Geige zur Uraufführung gebracht. Der Engländer hat dabei so eine schöne Improvisation ausgeführt, dass Beethoven zum ihm gegangen ist und, nach einer emotionalen Umarmung, sagte, ¡Noch einmal, mein lieber Bursch!

Nach der Uraufführung tranken die Musiker etwas zusammen, und hat leider Bridgetower Pech gehabt, da er etwas schlüpfrig über eine Frau sagte, die Frau kannte Beethoven, der sofort die Widmung verändert, dann wurde das Werk an Rodolphe Kreutzer und nicht an George Bridgetower gewidmet. So hat George Bridgetower einem jungen Forschern Beethovens am Ende seines Lebens erzählt. "Die Sonate sollte Bridgetower heissen" musste er denken haben.

Übrigens, Kreutzer hat angeblich nie die Sonate gespielt. Er dachte, die Sonate war unspielbar und hielte Beethoven für einen schlechten Violinkomponist.

domingo, 24 de junio de 2012

Goldberg-Variationen

In jenen schlaflosen Nächten, wenn man trotz heißer Bemühung, um schlafen zu können, nur denken und im Bett wenden kann, würde jeder genug geben, um eine Milderung für dieses Problem zu finden, sogar so viel wie ein goldener Becher voller Goldstücke.

Ab und zu konnte der gute Graf Hermann Carl von Keyserlingk den Schlaf nicht versöhnen. Geschah es eines Tages 1742 während er in Leipzig war, da wo ein bekannter und ausgezeichner Musiker lebte, dass der Graf dem Musiker eine Komposition beauftragte. Der Graf wurde so begeistert von der Arbeit, dass er ständig seinen Cembalist bat, dieses Stück zu spielen. Der Name des Cembalists: Johann Gottlieb Goldberg, des Musikers: Johann Sebastian Bach, des Stückes: Clavier Ubung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen, heute als die Goldberg-Variationen bekannt. Und so bekam Bach seinen goldenen Becher voller Goldstücke.

Die oben Geschichte hat uns durch den deutschen Organist und Musikforscher Johann Nikolaus Forkel erreicht. Er schrieb:

„Einst äußerte der Graf gegen Bach, daß er gern einige Clavierstücke für seinen Goldberg haben möchte, die so sanften und etwas muntern Charakters wären, daß er dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden könnte. Bach glaubte, diesen Wunsch am besten durch Variationen erfüllen zu können, die er bisher, der stets gleichen Grundharmonie wegen, für eine undankbare Arbeit gehalten hatte“

Es gibt auch Leute, die diese Erzählung in Frage stellen. Sie argumentieren, dass Forkel nur im Jahr 1802 sie geschrieben hat, das heisst: mehr als 50 Jahre nach dem Tod Bachs. So oder so, ist das Wichtige, dass wir heute diese wundervolle Arbeit geniessen können. Hier die legendäre Version des kanadischen Pianistes Glenn Gould

martes, 29 de mayo de 2012

Der Cancan und Paris

9. Mai 1863  hat sich der Graf Alphonse mit der Gräfin Alède Tapie verheiratet: die Mütter beider Eheleute waren Schwestern. Diese Verwandtenehe brachte zur Welt den mit Erbkrankheiten Maler und heute als Genie gegolten Toulouse-Lautrec, der nur 1,52 cm gross war.Seine Begeisterung der Boheme, mit Prostituierten und reichlichen Mengen von Alkoholgenuss dazu, haben ihn in eine psychiatrische Klinik geführt, wo er sich mit sicherheit an seinen Musen erinnert hat, die Gleichen, die ihm seinen körperlichen Zustand, so vom Adel abgelehnt, zu vergessen geholfen haben. Unter seinen berühmtesten Gemälde befinden sich jene, die an die Cancantänzerinnen gewidmet waren. Dies sollte niemanden überraschen, da solche Tänzerinnen in der Paris von der Belle Époque gut bekannt waren.

Der Cancan erschien zuerst in der Arbeiterklasse von Paris gegen 1830, der Name leitet hochwahrscheinlich vom Wort „caquehan“ (Tumult) her. Die bekannteste Version des Cancans wurde von Jacques Offenbach in seiner Oper Orpheus in der Unterwelt komponiert.

Sogar heute gibt es eine Faszination für Pariser Kabaretts: es ist üblich, Hunderte von Touristen in der Hauptstadt Frankreich zu sehen, um an einer Show im Moulin Rouge oder Olympia teilzunehmen, zwei von den Kabaretts, die die Atmosphäre der Impressionisten und Post-Impressionisten Maler und der verfemter Dichter gehalten haben.

martes, 8 de mayo de 2012

Photonengürtel

Man glaubt daran, dass es einen Photonengürtel gibt, der um die Plejaden kreist und wohin die Welt unausweichlich reist. Diese Idee wurde im Jahr 1950 von dem deutschen Ingeneur und Okkultist Paul Otto Hesse in seinem Buch der Jüngste Tag mitgeteilt. Danach ist diese Idee eines Photonengürtels von der New Age Bewegung  ausgeweitet. So wird angenommen, dass das Treffen geschehen wird:

Die Welt und unseres Sonnensystem würde nach dem Gürtel reisen, wo es zwei Möglichkeiten gäbe, und zwar: Entweder tritt die Sonne oder die Erde erst den Photonengürtel ein. Wenn es die Erde wäre, die, die zuerst den Gürtel erreicht, würden wir ein großes Feuer am Himmel erleben. Demgegenüber, kriegt die Sonne erst den Gürtel, würde Dunkelheit für 110 Stunde regieren.

Alles in allem, was wichtig ist, ist was mit dem Menschen passiert könnte. Die Anhänger der Theorie halten Folgendes fest:

  • Wenn die Erde den Photonengürtel eintritt, wird es alle Arten von Katastrophen wie Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, u.a. geben.
  • Diese Katastrophe Zeit wird durch eine "Spirituelle Reinigung" den Beginn eines goldenen Zeitalter markieren.
  • Die Erde tritt in den Photonengürtel einmal jede 10.000 - 11.000 Jahre.
  • Man sagt auch, dass ein Dimensionswechsel nach dem Eintritt vollziehen wird.
Dieses Thema klingt zwar gut aus, aber man muss einige Fakten im Gedächtnis behalten, die wichtigsten Kritiken argumentieren:

  • Das Sonnensystem kreist keine Plejade um.
  • Kein Astronom hat einen Photonengürtel aufgespürt.
  • Derzeit bewegt das Sonnensystem sich weg vom Sternbild Stier und, folglich, von den Plejaden